Das verstehen wir unter individuellen Firmentrainings!

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 Telefontraining für Blinde
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Beispiel1: individuelles Telefontraining für Blinde:
Blinde und Sehbehinderte haben einen stark ausgeprägten Gehörsinn. Dieses Potential nutzen wir bei deren Ausbildung im Bereich "Professionelles Telefonieren" und "Kundenorientierung am Telefon". Die Lehreinheiten teilen sich in Hörbeispiele, Stimm- und Sprechübungen, sowie "Training on the job". 
Die Ausbildung machten wir mit einem Sehbehinderten direkt an seinem Arbeitsplatz in der Telefonzentrale eines großen obersteirischen Unternehmens. Mit Hilfe der modernen Computertechnik und den guten PC-Kenntnissen des Sehbehinderten war es sehr schnell möglich, merk- und hörbare Verbesserungen zu erzielen, und das bereits nach wenigen Kurseinheiten. Das Telefon ist ein blindes Medium und wir Sehenden können hier, vorallem was das Verhalten und die Freundlichkeit betrifft, noch viel von den Sehbehinderten lernen. Tatkräftig unterstützt wurde ich dabei von den Mitarbeitern des Grazer Odilieninstituts. Der Lernerfolg wurde messbar, durch die durchwegs positiven Rückmeldungen der Kollegen des Unternehmens, vorallem auch der Vorgesetzten. 
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 Visitenkarte jedes Unternehmens
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Beispiel2: Kundenorientierte Schulung für Portiere
Das Telefon ist "die Visitenkarte" jedes Unternehmens. Diesen Satz hören wir oft. Viele Mitarbeiter, speziell von größeren Unternehmen, werden geschult und stetig weitergebildet. Oft wird jedoch auf die Portiere bzw. die Mitarbeiter in den Telefonzentralen vergessen, denn "die heben eh nur das Telefon ab". Aber genau hier setze ich mit meiner kundenorientierten Schulung für Portiere an. 
Es gibt eine Bedarfserhebung mit den Vorgesetzten, Einzelgespräche und Arbeitsplatzbeobachtung mit den Portieren. Anschließend werden die genau abgestimmten und erhobenen Inhalte in einem Training gefestigt. Da es sich um internationale Unternehmen handelte, die auch englischsprachige Kunden betreuen, durften kurze Einheiten zum Weiterverbinden und Auskunft geben in englischer Sprache, nicht fehlen. Obwohl fast alle Portiere schon lange ihren Job ausüben und teilweise noch nie englisch gesprochen haben, war durch ihre hohe Motivation der Erfolg sofort erkennbar. Dies wurde dann auch nochmals in Follow-Up-Trainingseinheiten direkt am Arbeitsplatz vertieft, sowie durch anonyme Testanrufe kontrolliert. Die hohe Bereitschaft der Portiere Neuem aufgeschlossen entgegenzutreten, machte dieses Training erfolgreich für beide Seiten. 
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